Zukunftsforum Biosphärengebiet Schwäbische Alb
UNESCO - Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur
Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Fleischerzeugung und Fleischkonsum: regional und nachhaltig

Zukunftsforum 4

Thema: „Fleischerzeugung und Fleischkonsum: regional und nachhaltig“
Datum: 24. Mai 2019
Uhrzeit: 13:30-17:30 Uhr
Ort: Köhlers Krone, Kronensaal (Adresse: Drei-Kreuz-Str. 3, 89584 Ehingen-Dächingen)

Hier können Sie sich dazu anmelden

Woher kommt unser Fleisch? Essen wir überhaupt das Fleisch vom Bauernhof nebenan? Wie wird sich die Fleischerzeugung und -weiterverarbeitung im Biosphärengebiet entwickeln? Was heißt eigentlich Tierwohl? Wo bekommen wir Fleisch, das im Biosphärengebiet unter Nachhaltigkeits- und Tierwohlkriterien erzeugt wurde – und würden wir den höheren Preis bezahlen? Diese und weitere Fragen werden im Zukunftsforum zur regionalen Fleischerzeugung und -vermarktung behandelt. Spannende Impulsvorträge von Expertinnen und Experten klären über Hintergründe, Zusammenhänge und Fakten auf, um die Herausforderungen besser zu verstehen. Sie können Fragen stellen, sich über Handlungsmöglichkeiten informieren und in kleineren Dialogrunden mit anderen Teilnehmenden über mögliche Handlungsansätze für die Zukunft diskutieren.

 

Folgende Vorträge, Gesprächsrunden und Dialogformate sind für das Zukunftsforum geplant:

 

Das Programm können Sie hier herunterladen.

Die Präsentation "Überblick und Potenziale in der Region. Rind, Schwein, Schaf" von Richard Riester können Sie hier herunterladen.

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Kommentare zu: "Fleischerzeugung und Fleischkonsum: regional und nachhaltig"

Paul Gräter - 22.05.2019

ich bin Vorstand des Ziegenzuchtvereines Ehingen
ich selbst und einige Kollegen sind mit unseren Ziegen in der Landschaftspflege
teilweise im größerem umfang tätig.
wir haben Angst vor dem Wolf.
wir betreiben die Landschaftspflege als Hobby und wollen unsere Tiere auch vermarkten.
wenn einer einmal Aufhört fängt Er nicht mehr an.
wie Sieht unsere Landschaft dann aus?
wir haben keine richtige und wirksame idee wie die weidetiere sinnvoll und bezahlbar geschützt werden können.

Mayer Markus Sonnenhof - 07.05.2019

Für eine Vermarktung unserer Tiere im Biosphärengebiet brauchen wir nicht nur den
Endverbraucher, sondern starke Partner zur Veredlung unserer Urprodukte.

Der Beschluss im Stadtrat Metzingen mit einem absolut lobenswerten Zeichen
pro regionaler Schlachtung sollte im Forum aufgegriffen werden.

Karl Ederle, Bissingen-Teck, Mutterkuhhalter, Biobetrieb - 18.04.2019

Regionale Fleischvermarktung funktioniert! Sie steht und fällt aber mit den vorhandenen kleinen Schlachtbetrieben vor Ort. Für die Direktvermarkter von Fleisch, ist der Erhalt und die Förderung kleiner Schlachtbetriebe von existenzieller Bedeutung. Deshalb bedarf es eines klaren Signals an die Politik, die kleinen Metzgerbetriebe vor weiterer Bürokratie und überzogenen baulichen Maßnahmen aus vorgeschobenen Hygienegründen zu verschonen.

Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb
Biosphärenallee 2-4, 72525 Münsingen-Auingen, 72525 Münsingen-Auingen
Telefon: +49 7381 932938-16