Zukunftsforum Biosphärengebiet Schwäbische Alb
UNESCO - Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur
Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Getreideanbau wird nachhaltiger

Zukunftsforum 2

Thema: „Getreideanbau wird nachhaltiger“
Datum: 8. Februar 2019
Uhrzeit: 13:30-17:30 Uhr
Ort: Haus der Lilie (Adresse: Obere Kirchstraße 15, 72534 Hayingen)

Welcher Zusammenhang besteht zwischen einer nachhaltigen Getreideproduktion und qualitativ hochwertigem Brot? Welche Rolle spielen Erzeugerkriterien im Hinblick auf einen ressourcenschonenderen, nachhaltigeren Ackerbau? Wer kann dazu beitragen, dass der Getreideanbau im Biosphärengebiet nachhaltiger wird? Diese und weitere Fragen werden im Zukunftsforum behandelt. Zwei spannende Impulsvorträge von Expertinnen aus dem Backhandwerk und der Wissenschaft klären über Hintergründe, Zusammenhänge und Fakten auf, um die Herausforderungen besser zu verstehen. Ein Fachgespräch mit verschiedenen Akteuren aus dem Getreideanbau beleuchtet die praktische Seite der Erzeugung. Sie können Fragen stellen, sich über Handlungsmöglichkeiten informieren und in kleineren Dialogrunden mit anderen Teilnehmenden über Handlungsansätze für die Zukunft diskutieren. Die Handlungsansätze werden in der anschließenden Projektwerkstatt im März 2019 vertieft.

Eingeladen sind Landwirtinnen und Landwirte, Bäckerinnen und Bäcker sowie alle anderen, die sich für einen guten Umgang mit den natürlichen Ressourcen und für gutes Brot interessieren.

 

Das Programm können Sie hier herunterladen.

Die Präsentation "Was bedeutet Nachhaltigkeit im Getreideanbau?" von Prof. Dr. Maria Müller-Lindenlauf können Sie hier herunterladen.

Die Präsentation "Gutes Brot wird regional gemacht" von Anke Kähler können Sie hier herunterladen.

Haben Sie eine Anregung? Dann senden Sie uns einen Kommentar:

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Kommentare zu: "Getreideanbau wird nachhaltiger"

Rainer Striebel, Geschäftsstelle Biosphärengebiet - 18.01.2019

Sehr geehrter Herr Holder, lieber Wilfried,

dieser Frage können wir beim Zukunftsforum in einem gewissen Rahmen gerne nachgehen. Grundsätzlich ist es bspw. für Albgemacht so, dass wir bei Verbandsbio-Betrieben kein BioBW mehr fordern. Die Problematik der Doppelkontrollen und unterschiedliche Ansprüche ist uns bekannt. BioBW wird bei Albgemacht also nur noch bei EU-Bio-Betrieben gefordert.

BioBW ist bekannterweise bei der MBW beheimatet. Wir werden Vertreter/innen dieser Institution ebenfalls einladen.

Bester Grüße
Rainer Striebel
Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Wilfried Holder - 23.12.2018

Meine Frage ist:
Wie soll Bio-BW mit seinen Richtlinien für den Biolandverband intressant werden? Doppelte Kontrollen überschneiden sich und die Richtlinien vom Biolandverband gehen weiter ?

Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb
Von der Osten Straße 4, 6 (Altes Lager), 72525 Münsingen-Auingen
Telefon: +49 7381 932938-16