Zukunftsforum Biosphärengebiet Schwäbische Alb
UNESCO - Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur
Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Mitreden!

Vier Zukunftsforen, vier Themen

Zwischen November 2018 und Juni 2019 finden vier Zukunftsforen statt. Die Schwerpunktthemen lauten:

Zukunftsforum 1

Insektensterben stoppen, Biodiversität erhalten

Es ist unbestreitbar: Das Insektensterben findet statt und die Artenvielfalt nimmt kontinuierlich ab. Aber warum sind Insekten überhaupt wichtig? Was hat es mit dem „Insektensterben“ auf sich und wie kann es gestoppt werden? ...

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Zukunftsforum 2

Getreideanbau wird nachhaltiger

Welcher Zusammenhang besteht zwischen einer nachhaltigen Getreideproduktion und qualitativ hochwertigem Brot? Welche Rolle spielen Erzeugerkriterien im Hinblick auf einen ressourcenschonenderen, nachhaltigeren Ackerbau? ...

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Zukunftsforum 3

Streuobstwiesen mit Artenvielfalt erhalten

Was macht die schwäbischen Streuobstwiesen zu einer europaweit einzigartigen Kostbarkeit? Wie hängen (Hochstamm-)Baum, Wiesenpflege und Biodiversität zusammen? ...

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Zukunftsforum 4

Fleischerzeugung und Fleischkonsum: regional und nachhaltig

Woher kommt unser Fleisch? Essen wir überhaupt das Fleisch vom Bauernhof nebenan? Wie wird sich die Fleischerzeugung und -weiterverarbeitung im Biosphärengebiet entwickeln? Was heißt eigentlich Tierwohl? ...

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Zukunftsforum – was ist das?

Auf einem Zukunftsforum können Sie

Für spannenden Input zum jeweiligen Thema werden Expertinnen und Experten eingeladen. Sie geben einen Überblick über Hintergründe, Zusammenhänge, Fakten und Trends. Dabei ist immer genügend Raum für Ihre Fragen und Beiträge. Unser Ziel ist es, am Ende der Diskussion zu wissen, welche Zielrichtungen und Lösungsansätze wir in einer folgenden Projektwerkstatt vertiefen wollen.

 

Wer kann mitreden?

Alle, die Interesse an den diskutierten Themen haben! Wir freuen uns, wenn viele Bürgerinnen und Bürger aus dem Biosphärengebiet mitmachen. Ganz besonders interessant sind die Foren sicher für

 

Wie geht es weiter?

Nach den Zukunftsforen gibt es zu jedem der vier Themen eine Projektwerkstatt, in der Sie an dem Thema weiterarbeiten können. Die Projektwerkstätten schließen inhaltlich an das jeweilige Zukunftsforum an. Sie können erste Ideen weiter diskutieren, um daraus gemeinsam konkrete Projektvorschläge zu erarbeiten, die im Biosphärengebiet umgesetzt werden können.

Pro Projektwerkstatt sollen rund 20 Personen gemeinsam Projekte entwickeln. Interessierte Bürger*innen, Landwirt*innen und alle anderen sind herzlich zur Mitwirkung eingeladen!

 

Aktuelle Kommentare aus unseren Foren:

Paul Gräter - 22.05.2019

THEMA: "Fleischerzeugung und Fleischkonsum: regional und nachhaltig"

ich bin Vorstand des Ziegenzuchtvereines Ehingen
ich selbst und einige Kollegen sind mit unseren Ziegen in der Landschaftspflege
teilweise im größerem umfang tätig.
wir haben Angst vor dem Wolf.
wir betreiben die Landschaftspflege als Hobby und wollen unsere Tiere auch vermarkten.
wenn einer einmal Aufhört fängt Er nicht mehr an.
wie Sieht unsere Landschaft dann aus?
wir haben keine richtige und wirksame idee wie die weidetiere sinnvoll und bezahlbar geschützt werden können.

Mayer Markus Sonnenhof - 07.05.2019

THEMA: "Fleischerzeugung und Fleischkonsum: regional und nachhaltig"

Für eine Vermarktung unserer Tiere im Biosphärengebiet brauchen wir nicht nur den
Endverbraucher, sondern starke Partner zur Veredlung unserer Urprodukte.

Der Beschluss im Stadtrat Metzingen mit einem absolut lobenswerten Zeichen
pro regionaler Schlachtung sollte im Forum aufgegriffen werden.

Karl Ederle, Bissingen-Teck, Mutterkuhhalter, Biobetrieb - 18.04.2019

THEMA: "Fleischerzeugung und Fleischkonsum: regional und nachhaltig"

Regionale Fleischvermarktung funktioniert! Sie steht und fällt aber mit den vorhandenen kleinen Schlachtbetrieben vor Ort. Für die Direktvermarkter von Fleisch, ist der Erhalt und die Förderung kleiner Schlachtbetriebe von existenzieller Bedeutung. Deshalb bedarf es eines klaren Signals an die Politik, die kleinen Metzgerbetriebe vor weiterer Bürokratie und überzogenen baulichen Maßnahmen aus vorgeschobenen Hygienegründen zu verschonen.

Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb
Biosphärenallee 2-4, 72525 Münsingen-Auingen, 72525 Münsingen-Auingen
Telefon: +49 7381 932938-16