Zukunftsforum Biosphärengebiet Schwäbische Alb
UNESCO - Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur
Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Zukunftsforum
Biosphärengebiet Schwäbische Alb

 

Wie soll sich unsere Landwirtschaft entwickeln?

Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb möchte gemeinsam mit Ihnen über die Zukunft der Landwirtschaft diskutieren.

Diese und weitere Fragen wollen wir im Rahmen des Projekts „Zukunftsforum Biosphärengebiet Schwäbische Alb“ mit Ihnen erörtern. Bis Juni 2019 werden vier Zukunftsforen veranstaltet, jedes mit einem eigenen Schwerpunkt.

 

Aktuelles

Das Zukunftsforum zum Thema "Insektensterben stoppen, Biodiversität erhalten" am Mittwoch, den 28.11.2018 war ein voller Erfolg. Insgesamt kamen über 110 Personen, um sich über das Thema zu informieren, ins Gespräch zu kommen und gemeinsam zu diskutieren.
Impressionen des ersten Zukunftsforums finden Sie hier.

 

Ziel

Das Ziel des Projekts „Zukunftsforum Biosphärengebiet Schwäbische Alb“ ist es, in einem öffentlichen Diskurs die aktuelle und kommende Landnutzung im Biosphärengebiet zu betrachten und daraus neue Lösungsansätze für das Biosphärengebiet abzuleiten.

Wir wollen

Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb möchte mit dem Projekt, das bis Ende 2019 läuft, die Weichen für die Zukunft der Landwirtschaft in der Region stellen.

 

Projektträger

Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Biosphärengebiet Schwäbische Alb

 

Das von der UNESCO geadelte Biosphärengebiet Schwäbische Alb ist eine Modellregion für nachhaltige Entwicklung. Auch die Landnutzung soll sich in dieser Region auf einen nachhaltigen Weg begeben. Im Zukunftsforum Biosphärengebiet Schwäbische Alb möchten wir in einem breiten Diskurs Lösungsmöglichkeiten für die aktuellen Herausforderungen der Landnutzung erarbeiten.

Partner des Projekts

Kreisbauernverband Reutlingen

Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) Nürtingen-Geislingen

Naturschutzbund (NABU) Baden-Württemberg

Kreisbauernverband Reutlingen e.V. Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen NABU Baden-Württemberg

Förderer

Ministerium für ländlichen Raum und Verbraucherschutz Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums

Aktuelle Kommentare aus unseren Foren:

Klaus Frankenberger - 06.11.2018

THEMA: "Insektensterben stoppen, Biodiversität erhalten"

Guten Tag die Damen und Herren,
in welcher Form, Gewichtung und in/bei welchen Zielgruppen/Akteuren ist der Themenbereich: „Insektensterben stoppen, Biodiversität erhalten“ bereits bei den laufenden bzw. abgeschlossenen Befragungen/Untersuchungen im Vorfeld der Re-Evaluierung des BSG 2019 enthalten, und wann/wie werden die Ergebnisse der Allgemeinheit/Bevölkerung/den Anwohnern, bekannt gegeben? Welches Monitoring wurde für diesen Themenbereich vor nun nahezu 10 Jahren (anlässlich der damaligen Anerkennung) aktiv angewandt, welchen Ergebnisverlauf zeigt dieses auf und welche Rückschlüsse/Aktivitäten wurden über die Zeitachse gesehen, gewonnen bzw. auf den Weg gebracht? Wer war/ist dafür verantwortlich? Wer konzipiert im Vorfeld der anstehenden Evaluation den eigehenden Bericht/die Status Beschreibung, welche dann als Vorlage für die externe Evaluation dient?
Gerne erwarte ich konkrete, messbare und belegbare Hinweise. Vielen Dank!


Dr. Dieter G. Haas - 19.10.2018

THEMA: "Insektensterben stoppen, Biodiversität erhalten"

Interessante Veranstaltung, an der ich gerne teilnehme. Aus dem Programm ist ersichtlich, dass eine Seite des Insektensterbens, mit Fokussierung auf die Pestizidproblematik und das Bienensterben gut abgedeckt ist. Aber das ist nur eine Seite des derzeitigen rasanten Biodiversitätsschwundes. Eine andere wesentliche Ursache ist der rasante Schwund naturnaher Herbivorie aus unserer Landschaft. Denn von Weidetierdung abhängige Kerbtiere (darunter 500 Käfer- und 100 Fliegenarten) bilden die Hauptnahrung zahlreicher gefährdeter Wirbeltierarten. Das wird noch nicht so breit kommuniziert wie das Bienensterben, ist aber für den Naturschutz und den Schwund an Insektenmasse von primärer Bedeutung.
Ich bitte für dieses Thema genügend Diskussionszeit einzuplanen.

Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb
Von der Osten Straße 4, 6 (Altes Lager), 72525 Münsingen-Auingen
Telefon: +49 7381 932938-16