Zukunftsforum Biosphärengebiet Schwäbische Alb
UNESCO - Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur
Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Zukunftsforum
Biosphärengebiet Schwäbische Alb

 

Wie soll sich unsere Landwirtschaft entwickeln?

Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb möchte gemeinsam mit Ihnen über die Zukunft der Landwirtschaft diskutieren.

Diese und weitere Fragen wollen wir im Rahmen des Projekts „Zukunftsforum Biosphärengebiet Schwäbische Alb“ mit Ihnen erörtern. Bis Juni 2019 werden vier Zukunftsforen veranstaltet, jedes mit einem eigenen Schwerpunkt.

 

Aktuelles

Am Freitag, den 8. Februar hat das Zukunftsforum zum Thema "Getreideanbau wird nachhaltiger" stattgefunden und war ein voller Erfolg! Nach spannenden Vorträgen haben sich die über 80 Teilnehmenden in kleineren Diskussionsrunden gemeinsam über Möglichkeiten ausgetauscht, wie der Getreideanbau im Biosphärengebiet nachhaltiger werden kann. Es waren Akteure entlang der gesamten Wertschöpfungskette anwesend - vom Landwirt bis zum Bäcker.

Eindrücke von der Veranstaltung finden sie hier.

 

Das nächste Zukunftsforum zum Thema "Streuobstwiesen mit Artenvielfalt erhalten" findet am 13. April in der Reußensteinhalle in Neidlingen statt.

Weitere Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier.

Ziel

Das Ziel des Projekts „Zukunftsforum Biosphärengebiet Schwäbische Alb“ ist es, in einem öffentlichen Diskurs die aktuelle und kommende Landnutzung im Biosphärengebiet zu betrachten und daraus neue Lösungsansätze für das Biosphärengebiet abzuleiten.

Wir wollen

Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb möchte mit dem Projekt, das bis Ende 2019 läuft, die Weichen für die Zukunft der Landwirtschaft in der Region stellen.

 

Projektträger

Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Biosphärengebiet Schwäbische Alb

 

Das von der UNESCO geadelte Biosphärengebiet Schwäbische Alb ist eine Modellregion für nachhaltige Entwicklung. Auch die Landnutzung soll sich in dieser Region auf einen nachhaltigen Weg begeben. Im Zukunftsforum Biosphärengebiet Schwäbische Alb möchten wir in einem breiten Diskurs Lösungsmöglichkeiten für die aktuellen Herausforderungen der Landnutzung erarbeiten.

Partner des Projekts

Kreisbauernverband Reutlingen

Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) Nürtingen-Geislingen

Naturschutzbund (NABU) Baden-Württemberg

Kreisbauernverband Reutlingen e.V. Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen NABU Baden-Württemberg

Förderer

Ministerium für ländlichen Raum und Verbraucherschutz Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums

Aktuelle Kommentare aus unseren Foren:

Rainer Striebel, Geschäftsstelle Biosphärengebiet - 18.01.2019

THEMA: "Getreideanbau wird nachhaltiger"

Sehr geehrter Herr Holder, lieber Wilfried,

dieser Frage können wir beim Zukunftsforum in einem gewissen Rahmen gerne nachgehen. Grundsätzlich ist es bspw. für Albgemacht so, dass wir bei Verbandsbio-Betrieben kein BioBW mehr fordern. Die Problematik der Doppelkontrollen und unterschiedliche Ansprüche ist uns bekannt. BioBW wird bei Albgemacht also nur noch bei EU-Bio-Betrieben gefordert.

BioBW ist bekannterweise bei der MBW beheimatet. Wir werden Vertreter/innen dieser Institution ebenfalls einladen.

Bester Grüße
Rainer Striebel
Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Wilfried Holder - 23.12.2018

THEMA: "Getreideanbau wird nachhaltiger"

Meine Frage ist:
Wie soll Bio-BW mit seinen Richtlinien für den Biolandverband intressant werden? Doppelte Kontrollen überschneiden sich und die Richtlinien vom Biolandverband gehen weiter ?

Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb
Von der Osten Straße 4, 6 (Altes Lager), 72525 Münsingen-Auingen
Telefon: +49 7381 932938-16